Mittwoch, 3. September 2014

Studentenrabatte: Spartipps zum Semesterstart

Student und knapp bei Kasse? Insbesondere zum Semesterbeginn stellt sich für viele Studierende die Frage: Wie finanziere ich mein Studium? Und wie lässt sich mit den Finanzen besonders gut haushalten? Das Team von Preismatch hält hierfür eine Auswahl von Tipps zum Sparen bereit, denn in vielen Bereichen winken spezielle Studentenrabatte. Diese Vergünstigungen lassen das Studentenleben leichter angehen und bieten so manchen Preisvorteil gegenüber Normalzahlern.

Studenten Vorteile bei Geld & Finanzen

Ein kostenfreies Girokonto gibt es mittlerweile bei einer Vielzahl von Banken und Kreditinstituten. Für Studenten sollte es daher kein Problem darstellen, während des Studiums Kontoführungsgebühren und Transaktionskosten einzusparen.

Zu den Klassikern unter den Spartipps für Studenten gehört auch die Befreiung von den Rundfunkgebühren. Einen Antrag auf GEZ Befreiung können Bafög-Empfänger stellen, die nicht mehr im elterlichen Haushalt leben und daher sonst selbst als Haushalt für den Rundfunkbeitrag herangezogen werden würden. Dem Antrag auf Befreiung – zu senden an die GEZ in 50656 Köln – ist eine beglaubigte Kopie des aktuellen Bafög-Bewilligungsbescheids beizulegen.

Studentenvorteile rund um Telekommunikation, Handy & Internet

Studententarife begeistern ebenfalls mit günstigen Konditionen. Ein Schnäppchen machen können Studierende dabei u.a. im Telekommunikationsbereich, bei Handy und Internet. Hier locken günstige Studententarife mit Rabattierung der Grundgebühr und auch verschiedene Flatrate Angebote gibt es mit Bonus oder Rabatt für Studenten. Außerdem kann sich ein Vergleich von Prepaid Tarifen rechnen, die mit studentenfreundlichen Konditionen und einem guten Maß an Kostenkontrolle überzeugen.

Eine weitere Besonderheit ist der Telekom Sozialtarif. Darüber können Bafög-berechtigte Studierende zusätzlich sparen. Sie erhalten bei Einreichen von Bafög-Bewilligungsbescheid und GEZ-Befreiung einen monatlichen Rabatt auf verschiedene Tarife im Angebot der Telekom.

Rabattjagd mit dem Studentenausweis und der ISIC Card

Egal ob Shopping, Kulturelles oder Veranstaltung: Der Studentenausweis ist für den Erhalt vieler Vergünstigungen und Rabatte der entscheidende Nachweis. Als ausgewählte Beispiele können günstigere Preise für Computer und Netbooks (Shopping), Theaterkarten (Kulturelles/Veranstaltungen) oder auch ein kostengünstiges Studenten-Abo für Zeitungen/Zeitschriften genannt werden.

Den Status als Student sollte man sich auch für Auslandsreisen entsprechend bestätigen lassen und kann hierfür für wenig Geld einen Internationalen Studentenausweis (ISIC) beantragen. Dieser wird in vielen Ländern ebenfalls als Nachweis für Rabatte und besondere Studentenpreise anerkannt.

Studenten-Status - Zusätzlich Gutscheine & Coupons einsetzen

Sparmöglichkeiten bietet der Status als Student ohne hin. Trotzdem lohnt es sich im Internet und auch in der Offline-Welt interessante Gutscheine, Rabatte und Coupons zu nutzen.

Studenten Vorteile auf Reisen

Neben dem Internationalen Studentenausweis, der auf keiner Reise fehlen sollte, kann man rund um den Urlaub auch mit besonderen Studentenangeboten sparen. So gibt es beispielsweise Flüge mit Studententarif (auch: Jugendtarif), bei denen die Airlines ein höheres Maß an Flexibilität (z.B. Ticketgültigkeit bis zu 1 Jahr) o.ä. einräumen – besonders interessant für Studenten mit Auslandssemester oder Auslandspraktikum.

Foto: Flickr.com - Dennis Skley

Mittwoch, 12. März 2014

Gutschein Trend eMail Coupon

Der preisorientierte Verbraucher setzt weiter auf gezielte Sparvorteile. Das geht auch aus einer aktuellen Studie von Affiliprint, dem Gutschein-Barometer 2014, hervor. Demnach betrachtet die große Mehrheit der Konsumenten (87%) einen Rabatt als tatsächlichen Mehrwert, unabhängig von dessen Verbreitung. Außerdem werden entsprechende Gutscheine von vielen Konsumenten (62%) 'so bald wie möglich' eingelöst. Im Trend liegen insbesondere Coupons, die ihre Adressaten mit einer E-Mail erreichen.

Gutschein Tipps für Verbraucher

Wer sein persönliches Preismatch für sich entscheiden möchte, kann online auf viele Gutschein-Portale, „Deal“-Webseiten und Preisvergleichsseiten zugreifen. So nutzen viele Verbraucher vor dem Kauf eines bestimmten Produkts vermehrt die Online Suche nach Rabatten, spezifisch für bestimmte Online Shops oder auch allgemein. Aktuelle News und Trends zu diesem Thema hält Preismatch.de bereit.

Ergebnisse des Gutschein Barometers im Überblick

Von den durch Affiliprint befragten Konsumenten gaben 87 Prozent an, gern eMail Coupons mit entsprechenden Rabatten zu erhalten. Auch Gutscheine, beigelegt in Briefen oder Paketen, sind bei 85 Prozent der Befragten beliebt. An dritter Stelle platzieren sich Coupons, die den Verbrauchern nach erfolgreicher Handlung (z.B. Onlinekauf) als Dankeschön zur Verfügung gestellt werden (77 Prozent).

Print oder digital? Bei dieser Gutschein-Frage kommt es gemäß der Studie tatsächlich auf das Geschlecht an. So bevorzugen mehr Männer als Frauen Online-Gutscheine. Frauen hingegen schätzen Print-Gutscheine. Gutscheinen und Coupons speziell für mobile Endgeräte können bislang nur wenige Verbraucher etwas abgewinnen.

Bereits zu Beginn des Jahres 2013 erschien das erste Gutschein-Barometer von Affiliprint. Aus der aktuellen Auflage können Unternehmen, online wie offline tätig, interessante Ergebnisse für ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten entnehmen.

Mehr zur Studie unter: http://www.affiliprint.com/gutscheinbarometer-2014/

Foto: Flickr.com - Paul Swansen

Dienstag, 19. November 2013

Online Vergleichsportale boomen

Immer mehr Verbraucher greifen zur Bewertung von Angeboten auf Online-Vergleichsportale zurück. Der Preisvergleich im Internet punktet dabei in Sachen Aktualität, Anbietervielfalt und umfangreichen Such- und Vergleichsfunktionen.

Wie aus einer aktuellen TNS Infratest Studie hervorgeht, werden Vergleichs-portale auch in besonderem Maße von Smartphone- und Tablet PC Nutzern besucht. Nach Angaben der Marktforscher greifen 81 Prozent der Besitzer von mobilen Endgeräten auf Vergleichsportale zu. Dies ist mehr als der deutsche Durchschnitt aller Internetnutzer (71 Prozent).

Egal ob Preisvergleich oder allgemeine Produktsuche: Das Internet räumt Verbrauchern dabei vielfältige Optionen ein. Auch der Anbietervergleich mit Preismatch ist hierfür ein Beispiel. Im Rahmen der repräsentativen Studie von TNS Infratest (Mobile Club) wurden zuletzt die Daten von 1.439 Befragten im Juli/August 2013 ausgewertet.

Online Vergleich: Wer sucht was?

Auf Vergleichsportalen im Internet sind Verbraucher primär auf der Suche nach günstigen Angeboten. Je nach Untersuchungszeitraum, variieren dabei die Kategorien, in denen auf den Portalen zum Preisvergleich besonders häufig gesucht wird. Aktuell gewinnt so beispielsweise der Kfz Tarifvergleich für viele deutsche Online an Bedeutung, denn noch bis Ende November kann ein Versicherungswechsel erfolgen.

Die Top 5 unter den aktuellen Suchen auf Online Vergleichsportalen der im Sommer 2013 befragten deutschen Onliner (1.439 Personen) sind:
  • Urlaub: Hotel, Reise, Flug (47 Prozent)
  • Konsumgüter (44 Prozent)
  • Elektrogeräte (42 Prozent)
  • Energie: Strom, Gas (37 Prozent)
  • Telekommunikation: Handytarif (36 Prozent)
Bei den befragten 729 Smartphone bzw. Tablet Usern präsentiert sich die Top 5 Suche im Online Vergleichsportal leicht modifiziert:
  • Urlaub: Hotel, Reise, Flug (54 Prozent)
  • Konsumgüter (52 Prozent)
  • Elektrogeräte (50 Prozent)
  • Telekommunikation: Handytarif (48 Prozent)
  • Internet: Internettarif (40 Prozent)

Insbesondere Verbraucher im Alter zwischen 20 und 29 Jahren gehören zu den größten Nutzergruppen beim Online Vergleich für Produkte oder Dienstleistungen.

Vergleichsportale: Was ist dem Nutzer wichtig?

Die Mobile Club Studie von TNS Infratest geht auch der Frage nach, auf welche Aspekte Verbraucher beim Online Vergleich besonderen Wert legen. So gaben 70 Prozent der Befragten (1.054 Personen) an, dass sie großen Wert auf den persönlichen Datenschutz legen. An zweiter und dritter Stelle nannten die Befragten Benutzerfreundlickeit der Portale (68 Prozent) und umfangreiche Vergleichsoptionen gemessen an den vorgestellten Anbietern (64 Prozent). Des weiteren stehen aus Nutzerperspektive Themen wie Transparenz beim Online Vergleich und übersichtliches Navigieren (63 Prozent) ebenso wie die Vertrauenswürdigkeit des Vergleichsportals (60 Prozent) im Fokus.

Weitere Informationen zur Studie können Interessierte in der Pressemitteilung von TNS Infratest abrufen.

Fotos: Preismatch Redaktion (Smartphone Nutzung von Vergleichsportalen)

Mittwoch, 18. September 2013

Die Benzin-App: Preisvergleich an der Zapfsäule

Wo gibt es eine nahe gelegene Tankstelle mit günstigem Spritpreis? 

Diese Frage stellen sich deutsche Autofahrer regelmäßig und können bei der Beantwortung dieser Frage seit kurzem auf eine besondere Unterstützung setzen. Von staatlicher Seite (Bundeskartellamt) wurde die sog. Markttransparenzstelle für Kraftstoffe - kurz MTSK - ins Leben gerufen. Tankstellen sollen ihre Preise dort entsprechend melden. Die gesammelten Daten stehen Verbrauchern dann wiederum via Handy-App und Vergleichsplattformen im Internet für den Preisvergleich zur Verfügung.

Benzinpreise im Blick: So funktioniert's


Beim Bundeskartellamt müssen beinah alle der in Deutschland vertretenen Tankstellen (ca. 14.700) innerhalb von fünf Minuten ihre Preisänderungen an das Bundeskartellamt übermitteln. Die Behörde vermittelt diese dann an ausgewählte, registrierte Informationsdienste weiter, die auf Basis der Daten einen entsprechenden Preisvergleich betreiben. Hierzu gehören zunächst speziell vier Anbieter, weitere sollen folgen. Im Probebetrieb wird sich die Arbeit der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe mit entsprechendem Fokus auf verbraucherfreundlichen Preisvergleich und der Ankurbelung des Wettbewerbs bis zum September befinden.

Diese Anbieter setzen aktuell auf die Informationen des Bundeskartellamtes:
  • ADAC
  • Clever-Tanken.de
  • Mehr-Tanken.de
  • Spritpreismonitor.de

Markttransparenz und Preisvergleich aus Verbrauchersicht


Ob sich anhand der neuen Strukturierung und Meldepflicht ein dauerhafter Preisvorteil für Verbraucher erzielen lässt, ist pauschal nicht zu sagen. Insbesondere Verbraucherschützer merken in Bezug auf die Neuregelungen an, dass es grundsätzlich eher geringe Margen für die Tankstellen gebe und daher auch Preissenkungen beim Kraftstoff eher klein ausfallen könnten.

In einigen Studien wurde zudem schon festgestellt, dass viele Autofahrer die Wahl der Tankstelle nicht unbedingt vom Preis abhängig machen. Vielfach sind Faktoren wie Standort, die Nutzung von Tankkarten oder Einkaufsmöglichkeiten vor Ort einflussreicher.

Grundsätzlich sollten Verbraucher einen Preisvergleich beim Sprit nutzen, um günstiger zu tanken. Auch wenn hierfür eine längere Anfahrt in Kauf genommen werden muss, kann eine Kraftstoff-Ersparnis gegeben sein. Eine Garantie auf den günstigsten Preis gibt es jedoch auch mit der neu eingeführten Meldepflicht nicht, denn je nach Aktualisierungsintervall bei der Behörde selbst, bei einschlägigen Internetportalen und Apps sowie bezogen auf die Anfahrtszeit können Preise zwischenzeitlich Anpassungen unterworfen sein.

Foto: Flickr.com - Erhard.Renz

Mittwoch, 13. März 2013

Mit Gutscheinen das Preismatch gewinnen

Auf der Suche nach einem besonders günstigen Preis, lädt das Internet mit zahlreichen Angeboten in verschiedenen Online Shops zum Einkaufen ein. Wer dabei als Anbieter im Preismatch als Sieger hervorgehen möchte, muss seine Kunden neben Produkten mit guter Qualität auch mit einem guten Verkaufspreis überzeugen. Die Konkurrenz schläft nicht! Und vielleicht gehört genau das zu den Gründen, warum immer mehr Internetuser ihren Online-Einkauf auf Gutscheinportalen und Dealseiten im Internet beginnen.

 
Auf Webseiten, die sich der Bereitstellung von Gutscheinen, Rabatten & Sonderaktionen von verschiedenen Anbietern widmen, fühlen sich Schnäppchenjäger besonders wohl. Die Community der Gutschein-Interessenten und Portale wächst dabei stetig und kaum ein Online Shop ist dort nicht mit entsprechenden Angeboten vertreten. Egal ob versandkostenfreie Bestellung, Rabatt ab einem bestimmten Bestellwert, 2-für-1-Gutscheine oder andere Highlights: Für die Gunst ihrer Kunden setzen Shopbetreiber weiter auf den besonderen Aktionsvorteil bei Online-Bestellungen.

Wer Gutschein- und Rabattvorteile beim Online-Einkauf geltend machen möchte, muss sich oft nicht einmal in besonderer Art und Weise registrieren. Vielfach leiten die Gutscheinportale direkt zum Angebot weiter, für das entsprechende Sonderkonditionen gelten oder stellen den Internetusern  entsprechende Rabattcodes zur Verfügung, die dann bei der Bestellung im jeweiligen Shop angegeben werden können.

Auch auf Preismatch.de wird ebenfalls über Aktionsvorteile in Online Shops und spezifische Tipps zum sparen bei Einkauf & Co. berichtet.

Foto: Flickr.com - Jan Krutisch