Mittwoch, 2. Dezember 2015

Digitale Geschenke zum Weihnachtsfest

Längst geht der Geschenke Trend für Weihnachten über das klassische Online Shopping hinaus. Immer mehr Bundesbürger entscheiden sich für so genannte digitale Geschenke. Das bestätigt auch eine aktuelle Umfrage im Auftrag von Bitkom.

Welche Online Schnäppchen sind beliebte Gaben für das Weihnachtsfest 2015?


Weihnachten 2015 wird digital

Digitale Geschenke werden bereits 84 Prozent der befragten Bundesbürger symbolisch unter der Weihnachtsbaum packen. Beliebt sind dabei insbesondere:
  • Video- / Computerspiele (35 %)
  • Prepaid-Guthaben für Handys (24 %)
  • CDs, DVDs, Blu-rays (16 bzw. 19 %)
  • Gutscheine für Online Shops & Online Dienste (z.B. Spotify)

Der Frage „Was soll ich dieses Jahr nur schenken?“ begegnen immer mehr Verbraucher mit einer Gutschein Idee. Bei 34 Prozent der Befragten kommen dabei insbesondere Online Shop Gutscheine (z.B. für Amazon) oder Geschenkgutscheine mit virtuellem Guthaben für Streaming Dienste (z.B. für Netflix) gut an. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht das einem Aufwärtstrend von +6 Prozent!

Technik Highlights bestimmen die Weihnachtseinkäufe

Angefangen von neuer Unterhaltungs-elektronik über Spielkonsolen, Fitness-tracker und Smartwatches bis hin zum neuen Handy oder Smartphone: Elektronik und Technik stehen auf dem Wunschzettel vieler Deutscher ganz weit oben. Gefragte Geschenke sind auch in diesem Jahr wieder:

  • Tablet Computer (30 %)
  • Handys / Smartphones (28 %)
  • Fitnesstracker (18 %)
  • Spielkonsolen (18 %)
  • Smartwatches (14 %)
  • eBook Reader (10 %)
Bei den Tablets ist das Interesse generationsübergreifend hoch. Sowohl jüngere als auch ältere Befragte äußerten die Tablet Anschaffung als Weihnachtswunsch. Bei der Generation 50+ war es immerhin jeder Fünfte (20 Prozent), bei der Generation 65+ liegt der Anteil bereits bei 22 Prozent.

Für Mobiltelefone zu Weihnachten, darunter regelmäßig die Top Smartphones führender Hersteller, können sich insbesondere Verbraucher im Alter zwischen 14 und 29 Jahren begeistern (39 Prozent). Man darf gespannt sein welche Handys sich dabei im Weihnachtsgeschäft am besten durchsetzen.

Insgesamt fällt die Prognose für den Umsatz mit Tablets, Handys, Wearables & Co. im Jahr 2015 sehr positiv aus. Es wird mit einem Absatzplus von 7,3 Prozent (=9,1 Milliarden) bei Handys gerechnet. Das entspricht in etwa 25,6 Mio.verkauften Smartphones. Der Tablet Absatz soll auf 7,7 Millionen Geräte mit einem Gesamtumsatz von 2,1 Milliarden Euro steigen.

Zu den Studienquellen: Bitkom.org

Mittwoch, 2. September 2015

Online Shopping im Trend Check

Versand- und Online-Händler ziehen eine positive Bilanz: Im zweiten Quartal 2015 wurde insgesamt ein Umsatz von 12,3 Milliarden Euro erzielt, der Löwenanteil davon im E-Commerce Sektor über Online Shops und Online Marktplätze (87,7 Prozent). Aus der vom Bevh  (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel) veröffentlichten Studie geht auch hervor, welche Waren online bei den Verbrauchern am meisten gefragt sind.

Mit 11 Prozent mehr Umsatz als im Vorjahr (2. Quartal 2014: 11 Milliarden Euro) geht der Online Shopping Trend im Jahr 2015 in die nächste Runde. Neben der Suche nach dem besten Preismatch in Online Shops (Online Warenhandel: 10,8 Mrd. EUR Umsatz) steuern auch der klassische Versandhandel und Anbieter digitaler Dienstleistungen (3,1 Mrd. EUR Umsatz) einen Teil zum erfolgreichen Interaktiven Handel bei.

Beliebte Online Shop Produkte im Überblick

Gemäß der Bevh Studie wird insbesondere mit Bekleidung ein gutes Geschäft im Online- und Versandhandel gemacht. Im Vergleich zum Jahr 2014 kletterte der Umsatz in diesem Bereich um 6 Prozent (2,8 Mrd. EUR) nach oben. Ebenfalls gefragt ist Unterhaltungselektronik aller Art, wobei die Umsatzzahlen sich in diesem Jahr deutlich gesteigert haben (+28 Prozent, ca. 2 Mrd. EUR). Egal ob Blu-ray Player, Fernseher oder beispielsweise auch Playstation - online günstiger geht es mit einem guten Preisvergleich und der richtigen Shop-Auswahl häufig.

Die Top 3 der beliebten Online Shop Produkte wird durch E-Books und Bücher (0,9 Mrd. EUR) komplettiert. Zwei weitere Wachstumsmärkte für den Online Verkauf sind Lebensmitttel und Möbel.

Weiterführende Informationen zur Studie: bevh.org

Top Online Shops bei Preismatch.de finden

In der Rubrik Tipps informiert die Preismatch Redaktion zu empfehlenswerten Online Shops und Versandhändlern, die mit einem breiten Angebot und günstigen Preisen punkten. Die Auswahl ist dabei nicht auf ein bestimmtes Warensegment begrenzt, sondern bietet Online Shop Tipps für viele Kaufwünsche.

Mittwoch, 4. März 2015

Preisvergleich per Smartphone boomt

Das Smartphone als Einkaufsberater: Wenn Verbraucher in Geschäften das Handy zücken, dient dies häufig zum Preisvergleich. Gemäß einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) widmen sich bereits 40 Prozent aller Konsumenten dem Preisvergleich per Smartphone. Ebenso viele Verbraucher lassen sich von Freunden und Familie zum gewünschten Kauf beraten.

Das Handy als Shopping-Hilfe - Ergebnisse einer GfK-Studie im Überblick

Mit dem Handy wird nicht nur online, sondern auch offline eingekauft. So jedenfalls könnte man den Trend zum mobilen Preisvergleich im Handel mit Handys und Smartphones beschreiben. Wie die nachfolgende Übersicht zeigt, wird das Mobiltelefon ganz gezielt zum Preisvergleich genutzt (40 Prozent). Stolze 36 Prozent aller Konsumenten nutzen das Handy außerdem für Produktfotos und weitere 29 Prozent halten Werbeanzeigen fotografisch fest.

Quelle: GfK

Im Handel werden Verbraucher als mobile Nutzer auch gezielt mit QR-Codes und Barcodes angesprochen. Nach Angaben in der GfK-Studie greifen darauf 28 Prozent der Konsumenten zurück. Ein vergleichsweise noch geringe Verbraucherzahl schließt den Kauf eines Produkts in einer App (23 Prozent) oder auf einer Webseite (22 Prozent) ab.

Handy Preisvergleich bei deutschen Verbrauchern

Für Studie wurden im Auftrag der GfK etwa 25.000 Verbraucher aus 23 Ländern befragt. Über die länderspezifischen Besonderheiten beim Preisvergleich mit dem Smartphone informiert die GfK in einer Pressemitteilung.

Bezogen auf deutsche Konsumenten, ist der Preisvergleich mit Handy oder Smartphone nur bei rund 26 Prozent der Verbraucher verbreitet (weltweit: 40 Prozent). Ein Viertel der Verbraucher (25 Prozent) nutzt das Handy um Fotos vom Produkt zu machen (weltweit: 36 Prozent) und 24 Prozent der deutschen Konsumenten holen sich per Handy Rat bei Freunden und Familie während sie im Geschäft sind (weltweit: 40 Prozent).

Mobiler Preisvergleich erweist sich als Männer-Domäne

Weltweit nutzen vergleichsweise mehr Männer als Frauen die Option, mit dem Handy im Geschäft Preise vergleichen zu lassen (42 zu 37 Prozent). Das zeigt auch die nachfolgende zweite Übersicht zum mobilen Preisvergleich, bereitgestellt durch Statista. Demnach sind Chinesen, Brasilianer und Italiener Nationen, die am häufigsten in Geschäften Preise mit dem Handy vergleichen. Deutschland platziert sich in diesem Ranking an achter Stelle.

Quelle: Statista

Freitag, 19. Dezember 2014

Online einkaufen: Sicherheit im Online Shop

Die Anzahl der Verbraucher, die auf Online Shopping setzen, steigt weiter. Bereits mehr als 50 Millionen Deutsche surfen regelmäßig im Netz, um zu Produkten und Dienstleistungen zu recherchieren und entsprechende Online Shop Angebote zu nutzen.

Wie ist es dabei um Datenschutz uns Sicherheit beim Einkauf im Online Shop bestellt? Preismatch stellt Tipps und Empfehlungen für den Online Einkauf bereit!


Sicheres Surfen: Verschlüsselung bei der Datenübertragung

Achten Sie bei Online Shopping darauf, dass ihre Daten entsprechend geschützt übertragen werden. Eine Verschlüsselung der Datenübertragung erfolgt beispielsweise bei vielen Online Shops über das HTTPS-Protokoll.

Vertrauenswürdige Anbieter: Online Shops gezielt auswählen

Egal nach welchen Produkten oder Dienstleistungen man sucht: Im Internet findet sich mit Sicherheit mehr als nur ein Online Shop in der jeweiligen Kategorie. Umso wichtiger, dass man sich vor einem Kauf genauer über den Anbieter informiert. Besonderes Augenmerk sollte man beim Stöbern im Online Shop dabei auf das Impressum (Anbieterkennzeichnung mit vollständigen Daten?), die AGB sowie Widerrufsbelehrung und Datenschutzrichtlinien ebenso wie eine transparente Information rund um anfallende Kosten (Versand, Zahlungsmodalitäten, Rücksendung) achten. Neben dem persönlichen Eindruck von der Webseite geben auch Kundenbewertungen und Online Shop Zertifikate (z.B. Trusted Shops) Auskunft über die Seriosität des Anbieters.

Bezahlen im Online Shop: Sichere Methoden wählen

Von Vorkasse ist beim Online Shopping speziell abzuraten, wenn es sich um einen eher unbekannten Anbieter handelt. Am sichersten bleibt der Kauf per Rechnung. Zudem sollten Favoriten unter den Online Shops mehrere Bezahlverfahren anbieten. Immer häufiger trifft man dabei auch auf Paypal.

Das Bezahlen per Lastschrift gilt beim Online Shopping ebenfalls als sicher. Zwar wird dem Verkäufer damit eine Genehmigung zur Abbuchung des Rechnungsbetrags erteilt, diese können Kunden aber innerhalb von 8 Wochen (z.B. bei Reklamation, Nichtlieferung o.ä.) bei Ihrem Bankinstitut zurückziehen. Bei Kreditkartenzahlung sollten Verbraucher die Konditionen genau studieren, denn ab und an werden dabei versteckte Gebühren erhoben.

Top Online Shops 2014 - Empfehlenswerte Anbieter im Test

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat für n-tv den Test gemacht: Welche Online Shops sind verbraucherfreundlich aufgestellt? Mit dem Qualitätsurteil 'sehr gut' überzeugten der Möbel Online Shop Fashionforhome und das Shopping Portal HSE24. Acht weitere Online Shops verschiedener Produktkategorien sicherten sich das Qualitätsurteil 'gut' (Quelle: n-tv).

Mittwoch, 26. November 2014

Weihnachtsgeschäft:Günstiger online einkaufen

Auf Shopping Tour rund um Weihnachten: Für immer mehr Verbraucher beginnt die Schnäppchenjagd und Suche nach Geschenken online. Im Internet haben dann insbesondere Seiten zum Preisvergleich Hochkonjunktur und auch die Mehrheit der Online Shops wirbt bereits mit satten Rabatten und Sonderaktionen. Wie, wo und was können Verbraucher speziell im letzten Quartal 2014 günstiger einkaufen?

Online Shop VS. Stationärer Handel

Es bleibt ein spannendes Rennen zwischen den Geschäften in den Einkaufsstraßen und dem Online Shopping und Preisvergleich im Internet. Gemäß einer Umfrage von Deloitte, greifen bereits rund 75 Prozent der Verbraucher auf das Internet für Geschenksuche und Preisvergleich zurück. Im Online Shop bestellt dann etwa knapp die Hälfte der Verbraucher, sodass der stationäre Handel – das klassische Shopping „zum Anfassen“ in der Innenstadt – weiter leicht die Nase vorn hat.

Das Weihnachtsgeschäft im Online Handel ist allerdings weiter im Kommen. Nach aktuellen Prognosen des HDE, dem Handelsverband Deutschland, verbuchen Online Händler im November und Dezember etwa 25 Prozent des Jahresumsatzes und der generelle Strukturwandel vom klassischen stationären Handel hin zum vernetzten Offline- und Online-Geschäft wird fortgesetzt.

Mehr Ausgaben für Weihnachtsgeschenke

Wie der Handelsverband Deutschland und die Hochschule für Oekonomie & Management im Wege einer gemeinsamen Verbraucherumfrage ermittelt haben, werden die deutschen Verbraucher im Schnitt einen Betrag von 447 Euro für Posten wie Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das entspricht knapp 50 Euro mehr als noch im Jahr 2013.

Die Marktanalysten von Deloitte sind in ihrer Einschätzung etwas zurückhaltender unterwegs und rechnen mit Ausgaben in Höhe von durchschnittlich 266 Euro für Weihnachtsgeschenke.

Shopping Ideen zum Fest: Top Weihnachtsgeschenke günstiger

Speziell bei Elektronikartikeln, die zu den besonders beliebten Gaben zum Fest gehören, können preisbewusste Verbraucher zum Jahresende hin sparen. Wie Check24 anhand einer Preisindex Studie feststellte, sind Elektronikartikel wie Smartphones, Notebooks und Tablets bereits um bis zu 3 Prozent günstiger erhältlich. In Online Shops lohnt sich daher ein Preisvergleich. Hoch im Kurs stehen dieses Jahr als Weihnachts-geschenke erneut Flachbildfernseher, Kameras, Navigationsgeräte aber auch Küchenmaschinen.

So ist das Preisniveau im Herbst 2014 bei Smartphones im Schnitt um drei Prozent, bei TV Geräten im Schnitt im bis zu 7 Prozent gesunken.