Mittwoch, 4. März 2015

Preisvergleich per Smartphone boomt

Das Smartphone als Einkaufsberater: Wenn Verbraucher in Geschäften das Handy zücken, dient dies häufig zum Preisvergleich. Gemäß einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) widmen sich bereits 40 Prozent aller Konsumenten dem Preisvergleich per Smartphone. Ebenso viele Verbraucher lassen sich von Freunden und Familie zum gewünschten Kauf beraten.

Das Handy als Shopping-Hilfe - Ergebnisse einer GfK-Studie im Überblick

Mit dem Handy wird nicht nur online, sondern auch offline eingekauft. So jedenfalls könnte man den Trend zum mobilen Preisvergleich im Handel mit Handys und Smartphones beschreiben. Wie die nachfolgende Übersicht zeigt, wird das Mobiltelefon ganz gezielt zum Preisvergleich genutzt (40 Prozent). Stolze 36 Prozent aller Konsumenten nutzen das Handy außerdem für Produktfotos und weitere 29 Prozent halten Werbeanzeigen fotografisch fest.

Quelle: GfK

Im Handel werden Verbraucher als mobile Nutzer auch gezielt mit QR-Codes und Barcodes angesprochen. Nach Angaben in der GfK-Studie greifen darauf 28 Prozent der Konsumenten zurück. Ein vergleichsweise noch geringe Verbraucherzahl schließt den Kauf eines Produkts in einer App (23 Prozent) oder auf einer Webseite (22 Prozent) ab.

Handy Preisvergleich bei deutschen Verbrauchern

Für Studie wurden im Auftrag der GfK etwa 25.000 Verbraucher aus 23 Ländern befragt. Über die länderspezifischen Besonderheiten beim Preisvergleich mit dem Smartphone informiert die GfK in einer Pressemitteilung.

Bezogen auf deutsche Konsumenten, ist der Preisvergleich mit Handy oder Smartphone nur bei rund 26 Prozent der Verbraucher verbreitet (weltweit: 40 Prozent). Ein Viertel der Verbraucher (25 Prozent) nutzt das Handy um Fotos vom Produkt zu machen (weltweit: 36 Prozent) und 24 Prozent der deutschen Konsumenten holen sich per Handy Rat bei Freunden und Familie während sie im Geschäft sind (weltweit: 40 Prozent).

Mobiler Preisvergleich erweist sich als Männer-Domäne

Weltweit nutzen vergleichsweise mehr Männer als Frauen die Option, mit dem Handy im Geschäft Preise vergleichen zu lassen (42 zu 37 Prozent). Das zeigt auch die nachfolgende zweite Übersicht zum mobilen Preisvergleich, bereitgestellt durch Statista. Demnach sind Chinesen, Brasilianer und Italiener Nationen, die am häufigsten in Geschäften Preise mit dem Handy vergleichen. Deutschland platziert sich in diesem Ranking an achter Stelle.

Quelle: Statista

Freitag, 19. Dezember 2014

Online einkaufen: Sicherheit im Online Shop

Die Anzahl der Verbraucher, die auf Online Shopping setzen, steigt weiter. Bereits mehr als 50 Millionen Deutsche surfen regelmäßig im Netz, um zu Produkten und Dienstleistungen zu recherchieren und entsprechende Online Shop Angebote zu nutzen.

Wie ist es dabei um Datenschutz uns Sicherheit beim Einkauf im Online Shop bestellt? Preismatch stellt Tipps und Empfehlungen für den Online Einkauf bereit!


Sicheres Surfen: Verschlüsselung bei der Datenübertragung

Achten Sie bei Online Shopping darauf, dass ihre Daten entsprechend geschützt übertragen werden. Eine Verschlüsselung der Datenübertragung erfolgt beispielsweise bei vielen Online Shops über das HTTPS-Protokoll.

Vertrauenswürdige Anbieter: Online Shops gezielt auswählen

Egal nach welchen Produkten oder Dienstleistungen man sucht: Im Internet findet sich mit Sicherheit mehr als nur ein Online Shop in der jeweiligen Kategorie. Umso wichtiger, dass man sich vor einem Kauf genauer über den Anbieter informiert. Besonderes Augenmerk sollte man beim Stöbern im Online Shop dabei auf das Impressum (Anbieterkennzeichnung mit vollständigen Daten?), die AGB sowie Widerrufsbelehrung und Datenschutzrichtlinien ebenso wie eine transparente Information rund um anfallende Kosten (Versand, Zahlungsmodalitäten, Rücksendung) achten. Neben dem persönlichen Eindruck von der Webseite geben auch Kundenbewertungen und Online Shop Zertifikate (z.B. Trusted Shops) Auskunft über die Seriosität des Anbieters.

Bezahlen im Online Shop: Sichere Methoden wählen

Von Vorkasse ist beim Online Shopping speziell abzuraten, wenn es sich um einen eher unbekannten Anbieter handelt. Am sichersten bleibt der Kauf per Rechnung. Zudem sollten Favoriten unter den Online Shops mehrere Bezahlverfahren anbieten. Immer häufiger trifft man dabei auch auf Paypal.

Das Bezahlen per Lastschrift gilt beim Online Shopping ebenfalls als sicher. Zwar wird dem Verkäufer damit eine Genehmigung zur Abbuchung des Rechnungsbetrags erteilt, diese können Kunden aber innerhalb von 8 Wochen (z.B. bei Reklamation, Nichtlieferung o.ä.) bei Ihrem Bankinstitut zurückziehen. Bei Kreditkartenzahlung sollten Verbraucher die Konditionen genau studieren, denn ab und an werden dabei versteckte Gebühren erhoben.

Top Online Shops 2014 - Empfehlenswerte Anbieter im Test

Das Deutsche Institut für Service-Qualität hat für n-tv den Test gemacht: Welche Online Shops sind verbraucherfreundlich aufgestellt? Mit dem Qualitätsurteil 'sehr gut' überzeugten der Möbel Online Shop Fashionforhome und das Shopping Portal HSE24. Acht weitere Online Shops verschiedener Produktkategorien sicherten sich das Qualitätsurteil 'gut' (Quelle: n-tv).

Foto: Flickr.com - StormKatt

Mittwoch, 26. November 2014

Weihnachtsgeschäft:Günstiger online einkaufen

Auf Shopping Tour rund um Weihnachten: Für immer mehr Verbraucher beginnt die Schnäppchenjagd und Suche nach Geschenken online. Im Internet haben dann insbesondere Seiten zum Preisvergleich Hochkonjunktur und auch die Mehrheit der Online Shops wirbt bereits mit satten Rabatten und Sonderaktionen. Wie, wo und was können Verbraucher speziell im letzten Quartal 2014 günstiger einkaufen?

Online Shop VS. Stationärer Handel

Es bleibt ein spannendes Rennen zwischen den Geschäften in den Einkaufsstraßen und dem Online Shopping und Preisvergleich im Internet. Gemäß einer Umfrage von Deloitte, greifen bereits rund 75 Prozent der Verbraucher auf das Internet für Geschenksuche und Preisvergleich zurück. Im Online Shop bestellt dann etwa knapp die Hälfte der Verbraucher, sodass der stationäre Handel – das klassische Shopping „zum Anfassen“ in der Innenstadt – weiter leicht die Nase vorn hat.

Das Weihnachtsgeschäft im Online Handel ist allerdings weiter im Kommen. Nach aktuellen Prognosen des HDE, dem Handelsverband Deutschland, verbuchen Online Händler im November und Dezember etwa 25 Prozent des Jahresumsatzes und der generelle Strukturwandel vom klassischen stationären Handel hin zum vernetzten Offline- und Online-Geschäft wird fortgesetzt.

Mehr Ausgaben für Weihnachtsgeschenke

Wie der Handelsverband Deutschland und die Hochschule für Oekonomie & Management im Wege einer gemeinsamen Verbraucherumfrage ermittelt haben, werden die deutschen Verbraucher im Schnitt einen Betrag von 447 Euro für Posten wie Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das entspricht knapp 50 Euro mehr als noch im Jahr 2013.

Die Marktanalysten von Deloitte sind in ihrer Einschätzung etwas zurückhaltender unterwegs und rechnen mit Ausgaben in Höhe von durchschnittlich 266 Euro für Weihnachtsgeschenke.

Shopping Ideen zum Fest: Top Weihnachtsgeschenke günstiger

Speziell bei Elektronikartikeln, die zu den besonders beliebten Gaben zum Fest gehören, können preisbewusste Verbraucher zum Jahresende hin sparen. Wie Check24 anhand einer Preisindex Studie feststellte, sind Elektronikartikel wie Smartphones, Notebooks und Tablets bereits um bis zu 3 Prozent günstiger erhältlich. In Online Shops lohnt sich daher ein Preisvergleich. Hoch im Kurs stehen dieses Jahr als Weihnachts-geschenke erneut Flachbildfernseher, Kameras, Navigationsgeräte aber auch Küchenmaschinen.

So ist das Preisniveau im Herbst 2014 bei Smartphones im Schnitt um drei Prozent, bei TV Geräten im Schnitt im bis zu 7 Prozent gesunken.

Fotos: Flickr.com – Mike McCune (Cyber Shopping), miniyo73 (Elektronik)

Mittwoch, 3. September 2014

Studentenrabatte: Spartipps zum Semesterstart

Student und knapp bei Kasse? Insbesondere zum Semesterbeginn stellt sich für viele Studierende die Frage: Wie finanziere ich mein Studium? Und wie lässt sich mit den Finanzen besonders gut haushalten? Das Team von Preismatch hält hierfür eine Auswahl von Tipps zum Sparen bereit, denn in vielen Bereichen winken spezielle Studentenrabatte. Diese Vergünstigungen lassen das Studentenleben leichter angehen und bieten so manchen Preisvorteil gegenüber Normalzahlern.

Studenten Vorteile bei Geld & Finanzen

Ein kostenfreies Girokonto gibt es mittlerweile bei einer Vielzahl von Banken und Kreditinstituten. Für Studenten sollte es daher kein Problem darstellen, während des Studiums Kontoführungsgebühren und Transaktionskosten einzusparen.

Zu den Klassikern unter den Spartipps für Studenten gehört auch die Befreiung von den Rundfunkgebühren. Einen Antrag auf GEZ Befreiung können Bafög-Empfänger stellen, die nicht mehr im elterlichen Haushalt leben und daher sonst selbst als Haushalt für den Rundfunkbeitrag herangezogen werden würden. Dem Antrag auf Befreiung – zu senden an die GEZ in 50656 Köln – ist eine beglaubigte Kopie des aktuellen Bafög-Bewilligungsbescheids beizulegen.

Studentenvorteile rund um Telekommunikation, Handy & Internet

Studententarife begeistern ebenfalls mit günstigen Konditionen. Ein Schnäppchen machen können Studierende dabei u.a. im Telekommunikationsbereich, bei Handy und Internet. Hier locken günstige Studententarife mit Rabattierung der Grundgebühr und auch verschiedene Flatrate Angebote gibt es mit Bonus oder Rabatt für Studenten. Außerdem kann sich ein Vergleich von Prepaid Tarifen rechnen, die mit studentenfreundlichen Konditionen und einem guten Maß an Kostenkontrolle überzeugen.

Eine weitere Besonderheit ist der Telekom Sozialtarif. Darüber können Bafög-berechtigte Studierende zusätzlich sparen. Sie erhalten bei Einreichen von Bafög-Bewilligungsbescheid und GEZ-Befreiung einen monatlichen Rabatt auf verschiedene Tarife im Angebot der Telekom.

Rabattjagd mit dem Studentenausweis und der ISIC Card

Egal ob Shopping, Kulturelles oder Veranstaltung: Der Studentenausweis ist für den Erhalt vieler Vergünstigungen und Rabatte der entscheidende Nachweis. Als ausgewählte Beispiele können günstigere Preise für Computer und Netbooks (Shopping), Theaterkarten (Kulturelles/Veranstaltungen) oder auch ein kostengünstiges Studenten-Abo für Zeitungen/Zeitschriften genannt werden.

Den Status als Student sollte man sich auch für Auslandsreisen entsprechend bestätigen lassen und kann hierfür für wenig Geld einen Internationalen Studentenausweis (ISIC) beantragen. Dieser wird in vielen Ländern ebenfalls als Nachweis für Rabatte und besondere Studentenpreise anerkannt.

Studenten-Status - Zusätzlich Gutscheine & Coupons einsetzen

Sparmöglichkeiten bietet der Status als Student ohne hin. Trotzdem lohnt es sich im Internet und auch in der Offline-Welt interessante Gutscheine, Rabatte und Coupons zu nutzen.

Studenten Vorteile auf Reisen

Neben dem Internationalen Studentenausweis, der auf keiner Reise fehlen sollte, kann man rund um den Urlaub auch mit besonderen Studentenangeboten sparen. So gibt es beispielsweise Flüge mit Studententarif (auch: Jugendtarif), bei denen die Airlines ein höheres Maß an Flexibilität (z.B. Ticketgültigkeit bis zu 1 Jahr) o.ä. einräumen – besonders interessant für Studenten mit Auslandssemester oder Auslandspraktikum.

Foto: Flickr.com - Dennis Skley

Mittwoch, 12. März 2014

Gutschein Trend eMail Coupon

Der preisorientierte Verbraucher setzt weiter auf gezielte Sparvorteile. Das geht auch aus einer aktuellen Studie von Affiliprint, dem Gutschein-Barometer 2014, hervor. Demnach betrachtet die große Mehrheit der Konsumenten (87%) einen Rabatt als tatsächlichen Mehrwert, unabhängig von dessen Verbreitung. Außerdem werden entsprechende Gutscheine von vielen Konsumenten (62%) 'so bald wie möglich' eingelöst. Im Trend liegen insbesondere Coupons, die ihre Adressaten mit einer E-Mail erreichen.

Gutschein Tipps für Verbraucher

Wer sein persönliches Preismatch für sich entscheiden möchte, kann online auf viele Gutschein-Portale, „Deal“-Webseiten und Preisvergleichsseiten zugreifen. So nutzen viele Verbraucher vor dem Kauf eines bestimmten Produkts vermehrt die Online Suche nach Rabatten, spezifisch für bestimmte Online Shops oder auch allgemein. Aktuelle News und Trends zu diesem Thema hält Preismatch.de bereit.

Ergebnisse des Gutschein Barometers im Überblick

Von den durch Affiliprint befragten Konsumenten gaben 87 Prozent an, gern eMail Coupons mit entsprechenden Rabatten zu erhalten. Auch Gutscheine, beigelegt in Briefen oder Paketen, sind bei 85 Prozent der Befragten beliebt. An dritter Stelle platzieren sich Coupons, die den Verbrauchern nach erfolgreicher Handlung (z.B. Onlinekauf) als Dankeschön zur Verfügung gestellt werden (77 Prozent).

Print oder digital? Bei dieser Gutschein-Frage kommt es gemäß der Studie tatsächlich auf das Geschlecht an. So bevorzugen mehr Männer als Frauen Online-Gutscheine. Frauen hingegen schätzen Print-Gutscheine. Gutscheinen und Coupons speziell für mobile Endgeräte können bislang nur wenige Verbraucher etwas abgewinnen.

Bereits zu Beginn des Jahres 2013 erschien das erste Gutschein-Barometer von Affiliprint. Aus der aktuellen Auflage können Unternehmen, online wie offline tätig, interessante Ergebnisse für ihre Vertriebs- und Marketingaktivitäten entnehmen.

Mehr zur Studie unter: http://www.affiliprint.com/gutscheinbarometer-2014/

Foto: Flickr.com - Paul Swansen